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Aktive: Freud und Leid in Pfiffligheim

Normannia-Erste siegt weiter – Zweite unterliegt im Spitzenspiel

Nachdem unsere erste Mannschaft bereits unter der Woche mit einer bärenstarken Leistung in die nächste Pokal-Runde einzog, konnte nun auch am Wochenende dreifach gepunktet werden.

Mit Ataspor Worms besiegte man einen Gegner, gegen den man sich schon allzu oft schwer getan hatte diesmal deutlich. Es läuft!

Die Normannia-Zweite bekam es im Spitzenspiel mit dem VfL Eppelsheim zu tun und unterlag am Ende mit 2:4, auch weil sie ihre Top-Leistung nicht abrufen konnte und sich ein paar Unkonzentriertheiten zuviel leistete.

C-Klasse Alzey-Worms Staffel 4: Normannia II - VfL Eppelsheim 2:4

Viel vorgenommen hatte sich die Normannia-Zweite im Spitzelspiel gegen den punktgleichen VfL Eppelsheim. Wenig Ertrag stand am Ende unterm Strich, auch weil man sich in der Summe zu viele einfache Fehler leistete.

Dabei begann die Normannia gut, war präsent und ließ die Kugel laufen. Eppelsheim spielte mit, erstmals zwingend wurde aber der SVN: Cristian Palade netzte in der 11. Minute zum 1:0 für Pfiffligheim ein. Bereits in der 23. Minute stellte Eppelsheim, das sich bis dahin schon mehrfach gefährlich vor’s Tor gespielt hatte, dann auf 1:1, Schölch versenkte einen Strafstoß.

Und kurz darauf kam’s noch dicker für den SVN, als Eppelsheims Stürmer Wouda, den die Normannia-Defensive nicht unter Kontrolle bekam, auf 2:1 stellte (26.). Auch in der Folge bekam die Normannia selten Zugriff aufs Spiel, der VfL spielte es abgeklärt und setzte noch vor der Pause erneut Wouda vorne in Szene, der mit dem Doppelpack auf 3:1 stellte (35.).

In der Pause stellte der SVN taktisch um, war nun wieder besser im Spiel und spielte mutig nach vorne. Der Lohn war der Anschlusstreffer durch Thomas Jatzek, der die Normannia nun noch mal ins Spiel brachte. Eppelsheim hielt dagegen und blieb vor allem durch Wouda gefährlich, der dann in der 75. Minute mit dem 4:2 für die Vorentscheidung sorgte.

Dabei blieb’s bis zum Schluss, es hatte nicht sein sollen für den SVN. Gegen einen sehr guten Gegner wäre an einem guten Tag sicher mehr drin gewesen, so siegte Eppelsheim verdient und bleibt an der Spitze.

Die Zweite muss bereits am Dienstag wieder ran, wenn man den TSV Rhenania Rheindürkheim II im Kreispokal empfängt (19:30 Uhr).

Für die Normannia spielten: Renkel, Langer, P. Schäfer, D. Schäfer, Cornelius, Kehr, Palade, Jatzek, Winterbauer, Berzati, Traub, Illy, Dziedzic, Metz, Freynhagen


A-Klasse Alzey-Worms Staffel 2: Normannia I - Ataspor Worms 4:1

Mit einer erneut starken Leistung behielt unsere erste Mannschaft im Duell mit Ataspor die Punkte in Pfiffligheim. Bereits unter der Woche gewann die Truppe von Marinos Papasaul und Hendrik Trahmer im Pokal bei der SG Wiesbachtal mit 4:2 und ließ bereits dort der konzentrierten Leistung gegen Weinsheim noch mal eine Steigerung folgen. Hungrig, aggressiv, abgeklärt und mit einem tollen Spirit ließ die Normannia dem Vertreter aus der ersten A-Klassen-Staffel keine Chance.

Nun stand also Ataspor auf dem Programm und die Normannia knüpfte nahtlos an die gute Leistung in Wallertheim an. Erneut setzte man die Vorgaben des Trainerteams in beeindruckender Weise um. Die ersten Minuten gehörten dann auch dem SVN, der früh anlief, Ataspor im Mittelfeld kaum Räume ließ und zielstrebig den Weg zum Tor suchte. Schnell wurde die Normannia auch belohnt, eine scharfe Flanke von Kapitän Möbius in den Fünfer landete beim ungedeckten Anthony Brewington, der sich bedankte und in Torjäger-Manier einlochte (11.).

Ataspor investierte nun mehr ins Spiel und schwamm sich frei, die Normannia ließ ein kleines bisschen nach in Sachen Konzentration. Die fast logische Folge war der Ausgleich, als Sen einen Freistoß in den Sechzehner drosch, sich alle schon abdrehten, das Leder jedoch unglücklich aufsetzte und unter der Latte einschlug - 1:1 (32.). Da hatte sich Normannia-Keeper Hallermann aber mal grundlegend verschätzt.

Die Normannia schüttelte sich nur kurz und machte nun wieder mehr Dampf, Ataspor leistete sich in dieser Phase den ein oder anderen Fehlpass zuviel. Folgerichtig ging der SVN wieder in Führung: Abwehr-Boss Benedikt Wendel rückte bei einem Eckball von Daniel Möbius mit bis in die vorderste Front, nahm Maß, stieg hoch und wuchtete die Kugel per Kopf mit Karacho zum 2:1 für die Normannia in die Maschen (37.).

In Hälfte zwei ging es nahtlos weiter. In einer körperbetonten, aber stets fairen Partie agierte Ataspor oft zu umständlich und ungenau, die Normannia dagegen nahm zielstrebig das Ataspor-Tor ins Visier. Fünf Minuten nach Wiederanpfiff machte die Normannia-Offensive weit in der gegnerischen Hälfte Druck auf die Ataspor-Abwehr, Daniel Möbius spielte quasi einen Doppelpass mit dem Gegner und feuerte anschließend präzise zum 3:1 in den Winkel (50.).

Und wenig später durfte Bernd Hallermann das Gegentor wiedergutmachen, als er mit einem weiten Abschlag Anthony Brewington bediente, der auf und davon war und mit viel Gefühl per Lupfer über Ataspor-Keeper Kacan zum 4:1 für die Normannia traf (54.). Auch in der restlichen Spielzeit spielte die Normannia weiter nach vorne und hätte noch das ein oder andere Tor machen können, wenn nicht sogar müssen. So traf unter anderem Talip Gündogan per 30-Meter-Hammer nur den Pfosten (73.), Marvin Müller vergab freistehend allzu überhastet (57.).

Auch Ataspor gab nicht auf und suchte den Weg zum Tor, blieb jedoch im Abschluss zu ungenau. Am nächsten kam dem Anschlusstor noch Ataspor-Stürmer Ignat, dessen Schuss aus kurzer Distanz jedoch an den Pfosten gelenkt wurde (61.). Tore fielen bis zum Schluss nicht mehr, der SVN spielte bis zum Ende konzentriert und auch die Einwechslungen stellten keinerlei Qualitätsverlust dar. Auch Ataspor spielte weiter nach vorne, fand jedoch kein richtiges Mittel gegen die defensiv resolut zu Werke gehende Normannia.

Damit steht die Normannia nach acht Spielen mit einer absolvierten Partie mehr als die Konkurrenz auf Platz 4. Nächste Woche ist man spielfrei, dann startet die Rückrunde gegen Guntersblum. Das Hinspiel hat man noch im Kopf und wird versuchen, den aktuellen Flow auch gegen den Tabellenführer auf den Platz zu bringen.

Die Normannia spielte mit: Hallermann, S. Graf (70. Palade), Wendel, Strobel (34. Gündogan), Wach, Glaser, Landua (80. Labella), Möbius, Brewington, Müller, Peschel (77. Jatzek)