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Normannia empfängt Tabellenvorletzten aus Rheindürkheim

Der Käse ist noch nicht gegessen. Mit dem Sieg beim ASV Nibelungen II hat der SVN zwar einen Verfolger wohl dauerhaft abgeschüttelt, zwei sind es trotzdem noch. Zwar hat man aktuell 13, bzw. 14 Punkte Vorsprung auf den FT/Alemannia Worms und den VfR Alsheim, muss aber noch gegen beide Teams antreten und hat auch schon ein Spiel mehr auf dem Konto. Die Ausgangslage ist nichtsdestotrotz sehr gut. Nun gilt es aber, die bisher gezeigte Souveränität zu bestätigen und auch am Wochenende gegen den TSV Rhenania Rheindürkheim II zu gewinnen. Eine machbare Aufgabe, volle Konzentration ist trotzdem angebracht. Denn was vom Papier her eine klare Sache ist – Rheindürkheim ist aktuell Vorletzter – muss erst einmal bestätigt werden. Auf Seiten der Normannia wird man sich noch an das Hinspiel erinnern, als man knapp an einer Blamage vorbeischrammte und noch mit 2:1 in Rheindürkheim gewann.

Damit sich dies nicht wiederholt will man am Wochenende einen Sieg herausschießen, am besten einen klaren. Damit könnte man sich dann auch eine gute Ausgangslage für die kommenden Wochen verschaffen, wo man zunächst zur FT/Alemannia muss und dann Alsheim empfängt. Da wäre sicher eine Vorentscheidung möglich, der Fokus liegt aber erst einmal auf Rheindürkheim. Beim Sieg gegen die Nibelungen war noch nicht alles Gold, was glänzt und vor allem defensiv kann man das ein oder andere besser machen. Positiv: Das Lazarett ist bis auf die Langzeitverletzten überschaubar. Man darf also gespannt sein auf Sonntag.

Anpfiff: Sonntag, 6. März 2016, 15:00 Uhr, Sportplatz Normannia

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