f m
Copyright 2017 - SV Normannia Pfiffligheim 1910 e.V.

Schwere Auswärtsaufgabe für die Normannia - Unausrechenbarkeit als Trumpf

Der SVN marschiert. Mit einer Dominanz, die nicht zu erwarten war, macht die Normannia eine Liga höher nahtlos weiter und zieht ihre Kreise an der Spitze. Blenden lassen wird sich davon in Pfiffligheim aber niemand. Man fährt gut damit, sich von Spiel zu Spiel zu fokussieren und möglichst schnell möglichst viele Punkte zu sammeln. Alles weitere wird sich im Laufe der noch sehr lange andauernden Saison ergeben. Zur Erinnerung: Es ist erst September.

Der kommende Gegner Rhenania Rheindürkheim steht aktuell punktgleich mit Suryoye auf dem vierten Platz, hat bereits 23 Tore erzielt (so viele wie der SVN) und seit dem verpatzten Start mit zwei deftigen Schlappen nicht mehr verloren. Gerade die letzten Ergebnisse (4:0 gegen Wiesoppenheim und 5:2 gegen Herrnsheim II) sollten Warnung genug sein.

Wirft der SVN wieder alles in die Waagschale, kann man auch in Rheindürkheim etwas holen. Personell sieht es für Stelio Vardaxis vor allem offensiv wieder etwas besser aus, Torjäger Alexander Horle tastet sich nach seiner Muskelverletzung wieder ans Team heran und auch Routinier Markus Hornung findet sich immer besser im Team ein. Generell knüpft der SV Normannia was das Toreschießen angeht an der letzten Saison an: Nicht ein einzelner Goalgetter sticht hervor, sondern die komplette Offensive zeigt sich treffsicher. Diese Unberechenbarkeit könnte auch in Rheindürkheim Trumpf sein.

Beitrags-Archiv