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SVN dreht die Partie gegen Abenheim - Erste Halbzeit ohne Abschlussglück

Eine gute Partie lieferte der SV Normannia am Sonntag im Heimspiel gegen den FSV Abenheim ab. In der ersten Halbzeit schlug sich der SVN etwas selbst und vergab reihenweise Hochkaräter, in Hälfte zwei zeigte man dann große Moral und traf endlich auch die Kiste. Abenheim war kämpferisch ebenbürtig, erspielte sich jedoch kaum nennenswerte Torraumszenen.

Die erste Hälfte begann mit einem Nackenschlag: Nach sieben Minuten fand ein Fernschuss von Bärsch den Weg ins rechte Eck des Normannen-Kastens, es sollte der einzige Torschuss des FSV in Hälfte eins bleiben. Wenig geschockt vom frühen Rückstand zeigte sich die Normannia und erspielte sich reihenweise Torchancen. Jona Aiglstorfer zielte in Minute 13 knapp drüber, Kenas Osei setzte kurz darauf ebenfalls zu hoch an (18.) und Timo Glaser, den Sefkan Tas schön einsetzte, bekam nicht genug Druck hinter seinen Schuss (29.). Wieder Jona Aiglstorfer scheiterte per Kopf am gut reagierenden FSV-Keeper Schneider (31.) und stand kurz darauf am langen Pfosten frei, köpfte jedoch gegen ebendiesen (36.). Ein Tor fiel völlig unerwartet auf der anderen Seite, als Milosh Lieth eine Freistoßflanke per Kopf ins eigene Tor beförderte (41.).

In der Halbzeit trank die Normannia dann ordentlich Zielwasser und machte es in der zweiten Hälfte deutlich besser. Benedikt Wendel köpfte in Minute 52 eine Flanke von Armando Gobbo ein und wenig später stieß Jona Aiglstorfer dann endlich den Bock um und traf aus dem Gewühl heraus zum 2:2 (63.). Abenheim brachte offensiv in dieser Phase nichts zustande und kurz darauf war die Partie dann vollends gedreht, als Sefkan Tas sich durch den Strafraum dribbelte und ins lange Eck traf (71.). Was für ein Comeback!

In Rückstand liegend bemühte sich der FSV dann doch noch mal um offensive Akzente, blieb jedoch meist in der gut stehenden Normannia-Defensive hängen. Kurz vor dem Ende hätte Benedikt Wendel beinahe zum zweiten Mal getroffen, seinen klasse Seitfallzieher entschärfte Schneider jedoch (84.). Auf der Gegenseite kam Abenheim dann doch noch zu einer Torchance, bei der es im Normannia-Fünfer lichterloh brannte, die SVN-Hintermannschaft sich aber erfolgreich in den Abschluss warf und sich die Abenheimer Stürmer dann auch noch gegenseitig anschossen.

So blieb's bis zum Ende beim 3:2 und die Normannia rangiert weiter auf Platz zwei. Nächste Woche geht's zu den Nibelungen, auch dort will man wieder Zählbares mitnehmen.

Für die Normannia spielten: F. Graf, Schmitt (46. Gobbo), Lieth, Wach, Berzati, Wendel, Aiglstorfer (85. Schmid), Möbius (81. Rahimi), Tas, Osei, Glaser

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