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Am Sonntag steht für die Normannia das nächste Heimspiel auf dem Plan, Gegner wir die zweite Mannschaft der Eintracht Herrnsheim sein.

Nachdem man am vergangenen Donnerstag im Nachholspiel gegen Ataspor Worms nicht über ein Unentschieden hinausgekommen ist, gilt es jetzt wieder drei Punkte einzufahren. Mit einem ungefährdetem Stelldichein rechnet man seitens der Normannia nicht - zu präsent sind die Erinnerungen an das Hinspiel in Herrnsheim: Einerseits bewies man nach zwischenzeitlichem 0:3 Rückstand Comeback-Qualitäten, und stellte das Endergebnis auf 4:4; andererseits lernte man dabei die starke Offensive der Herrnsheimer hassen

Herrnsheim dagegen hat nichts zu verlieren, wenn auch nicht zu gewinnen. Den Klassenerhalt hat man auch trotz der irritierend hohen 8:1 Niederlage der Vorwoche gegen den SV Pfeddersheim sicher.
Indessen hat sich die personell prekäre Lage der Normannia gebessert, Timo Glaser steht nach beruflicher Verhinderung ebenso wieder zur Verfügung wie der verletzungsbedingt ausgefallene Steffen Graf. Besonders in der Offensive sollte man also wieder variabler aufgestellt sein.
Wenn man im Zweikampf um die Relegation mit dem punktgleichen SV Leiselheim konkurrenzfähig bleiben will, sind drei Punkte unabdingbar. Darüber ist man auf Normannenseite aber ohnehin bestens unterrichtet, Motivation und Wille sind gleichermaßen vorhanden. Knüpft man mit verbesserter Konzentration im Torabschluss an die erste Halbzeit des Atasporspiels an, bleibt die Normannia ein nur schwer schlagbarer Gegner. Das gilt auch für diesen Sonntag.